NEUVORSTELLUNGEN

Hier stellen wir Ihnen eine Auswahl aktueller Pressemitteilungen und Neuigkeiten unserer Kunden vor. Auf Anfrage geben wir Ihnen natürlich gern weitere Infos zu unseren Services. Dazu gehört auch die Dokumentation der Resonanzen. Als Kunde erhalten Sie über alle Veröffentlichungen umgehend eine Rückmeldung.

02.09.2010
Entdeckungstour am „Tag des offenen Denkmals“ führt zur Zollhalle 12 in Köln
Passend zum „Tag des offenen Denkmals 2010“ wird die Zollhalle 12 im Kölner Rheinauhafen am 12. September wieder ein beliebtes Ausflugsziel sein. Denn das Motto in diesem Jahr... mehr

Passend zum „Tag des offenen Denkmals 2010“ wird die Zollhalle 12 im Kölner Rheinauhafen am 12. September wieder ein beliebtes Ausflugsziel sein. Denn das Motto in diesem Jahr lautet: „Kultur in Bewegung - Reisen, Handel und Verkehr“. Alle historisch und architektonisch Interessierten können ausgewählte denkmalgeschützte Objekte wie die Zollhalle 12 bei dieser Gelegenheit aus nächster Nähe kennenlernen.

Schon in den Zwanzigerjahren des 19. Jahrhunderts lud die Uferpromenade der künstlichen Halbinsel vor der Kölner Altstadt zum Baden und Flanieren ein. Auf dem sogenannten „Werthchen“ befand sich über viele Jahrzehnte hinweg ein wichtiger Waren-Umschlagplatz für die Rheinmetropole. Die Zollhalle 12 wurde 1892-98 nach Plänen des Architekten Bernhard Below im nördlichen Teil des Rheinauhafens errichtet. Nun wurde das Gebäude von der Bauunternehmung Verfuß aus Hemer restauriert und in diesem Sommer ihrer neuen Bestimmung übergeben.

Heute werden die 1.300 m² im Erdgeschoss durch den Lederspezialisten Marquardt gewerblich genutzt, während in den Obergeschossen 2.480 m² für exklusives Wohnen mit Blick auf den Rhein entstanden sind. Die höchst komfortablen Quartiere sind mit Loggien ausgestattet und den Wünschen der Eigentümer entsprechend umgebaut und gestaltet. Das Projekt von Architekt Prof. Pablo Molestina umfasst laut der Rheinauhafen Verwaltungsgesellschaft (RVG) ein Gesamtvolumen von ca. zwölf Mio. Euro.

Gemäß dem Konzept, die Objekte der Rheinauhafen-Meile in Anlehnung an ihre ursprüngliche Erscheinung modern zu gestalten, wurde die alte Zollhalle saniert. Nach der zwischenzeitlich eher von Industrie und Handel geprägten Nutzung der Halbinsel vor der Kölner Altstadt liegt durch die Renovierung und Revitalisierung der Bauten jetzt wieder ein Schwerpunkt auf dem Freizeit- und Erlebnis-Charakter.

Ob den Erhalt der originalen Tuffstein-Fassade, die detailgetreue Nachbildung der von Hand gemalten „12“, die Restaurierung der verwitterten Basaltsteine oder das Aufarbeiten der alten Stahlträger – um Kulturgüter zu erhalten, bedarf es viel Erfahrung und eines besonderen „Fingerspitzengefühls“, das Verfuß bereits bei vielen Denkmalschutz-Projekten bewies.

Vor allem kam es darauf an, die Fassade bei An- und Umbauten nicht zu beschädigen. Für die verwitterten Basaltsteine wurde eine spezielle Farbe angerührt, um sie in ihrer früheren Kolorierung neu leuchten zu lassen. Fassade und Dach bilden optisch eine stimmige Einheit: Nun glänzt die Zollhalle mit einer stimmigen Goldkuppe, die das typische Staffelgeschoss des Gebäudes edel abrundet.

Den Schwerpunkt im Programm des diesjährigen „Tages des offenen Denkmals“ bilden unter anderem Archäologische Stätten, Straßennetze und Wasserwege sowie Zollstationen, Lagerhäuser, Häfen und Bahnhöfe.

Die „Entdeckungs-Tour“ an der Zollhalle 12 beginnt am 12. September 2010 um 10.00 Uhr. Verfuß und die Firma Marquardt Produktion stehen mit Informationen zum Objekt gern zur Verfügung.

Weitere Infos:
www.zollhalle12.de
www.verfuss.de

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25.08.2010
Fußball WM 2014: Ab jetzt sparen für den Brasilien-Trip
Die Endrunde der FIFA Fußball WM 2014 in Brasilien wirft bereits ihre Schatten voraus: Wer die deutschen Spiele „live“ vor Ort erleben möchte, kann jetzt gezielt darauf hin... mehr

Die Endrunde der FIFA Fußball WM 2014 in Brasilien wirft bereits ihre Schatten voraus: Wer die deutschen Spiele „live“ vor Ort erleben möchte, kann jetzt gezielt darauf hin sparen. Der WM-Sparclub 2014 hat ein Treuhandkonto eingerichtet, auf das die Fans jeden Monat einen leicht aufzubringenden Betrag einzahlen, anstatt kurz vor der Reise eine Summe von mehr als 5.000,00 Euro aufwänden zu müssen. Der Sparclub organisiert die Reisen zu den Austragungsorten und kümmert sich um ein exklusives Rahmenprogramm, das den Schlachtenbummlern einen entspannten Urlaub und touristische Attraktionen bieten wird.

„Dieses Prinzip hat sich zuletzt auch bei der der Fußball WM in Südafrika bewährt, als wir mit einer Gruppe von fast 200 Leuten tolle Spiele und die besondere Atmosphäre in den Stadien erleben durften. Die wichtigsten Highlights waren natürlich die Auftritte unserer Nationalmannschaft. Aber darüber hinaus haben wir mit Ausflügen, einer Safari und Fan-Freundschaftsspielen Land und Leute von der besten Seite kennen gelernt“, erklärt Wilhelm Koormann, der schon 1994 den 700 Personen starken Fan-Trip zum World Cup in den USA veranstaltete.

Die „Tour zum Torfestival“ liegt auch 2014 wieder in den Händen des Meppeners – unterstützt von zwei Brasilianern, die aus dem Fußball bereits bestens bekannt sind. Aílton, der frühere Stürmerstar von Schalke 04 und Werder Bremen, ist Schirmherr des Sparclubs. Sein Landsmann Ragne, ebenfalls ehemaliger Profikicker, wird das Team von Deutschland aus nach Brasilien begleiten und vor Ort Fan-Länderspiele und das Rahmenprogramm mitgestalten. Alle Einzelheiten zum Sparclub finden die Interessenten im Internet unter www.wmsparclub2014.de.

Der monatlich zu zahlende Betrag beläuft sich auf 111,00 Euro. Die Mitglieder des Sparclubs sind – im Gegensatz zur deutschen Mannschaft, die sich noch qualifizieren muss – auf der „sicheren Seite“. Jeder Einzahler erhält die geleisteten Sparbeiträge inklusive aller Zinsen zurück, wenn er sich entschließt, auf die Reise zu verzichten; unabhängig davon, ob das deutsche Team die Endrunde erreicht. Lediglich der Mitgliedsbeitrag von 10,00 Euro pro Person und Jahr wird einbehalten.

Für die korrekte Abwicklung bürgt die comdirect Bank, mit der der Sparvertrag abgeschlossen wird. Das Kreditinstitut, das in der Studie der WirtschaftsWoche im Juni 2010 als „Beste Direktbank“ ausgezeichnet wurde, verzinst die Beiträge mit 2,1 Prozent. Wer im September 2010 „einsteigt“, erwirtschaftet bis Mai 2014 somit ein Guthaben von 5.199,66 Euro.

Reiseveranstalter ist Thomas Cook; der Trip umfasst den Hin- und Rückflug von Deutschland nach Brasilien, zwei Wochen Aufenthalt – je nach Auslosung auf einem Hotelschiff oder im Landesinneren, den Besuch der drei deutschen Vorrundenspiele sowie ein touristisches Rahmenprogramm. Aufenthaltsverlängerungen für Individual-reisende sind möglich.

Weitere Infos: www.wmsparclub2014.de

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18.08.2010
Gesicherte Werte: Keller der Bielefelder Senioreneinrichtung erfolgreich saniert
Innensanierung „mit System“ von SotanoWelche Maßnahmen in der Sanierung von feuchtem Mauerwerk am geeignetsten sind, wird unter Bau-Fachleuten fast schon wie eine... mehr

Innensanierung „mit System“ von Sotano

Welche Maßnahmen in der Sanierung von feuchtem Mauerwerk am geeignetsten sind, wird unter Bau-Fachleuten fast schon wie eine „Glaubensfrage“ diskutiert. Insbesondere ist strittig, ob eine Außensanierung in jedem Einzelfall nötig ist. Eine Innensanierung reicht in vielen Fällen bereits aus, um langfristig die Feuchtigkeit zu sperren und die Gebäudesubstanz zu schützen, meint hingegen die Firma Sotano aus Hemer.
Messungen haben nun beim Bielefelder Wohnstift Frieda von Bodelschwingh, einer Senioreneinrichtung der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, die Wirksamkeit des Sotano-Systems bestätigt. Rund ein Jahr nach der Sanierung zeigen die Werte eindeutig, dass die behandelten Kellerwände nachhaltig „trockengelegt“ wurden. Michael Hermes, Technischer Berater des Sanierputz-Herstellers Sotano, und Frank Rose, Haustechniker der Senioreneinrichtung, überprüften das Mauerwerk.
An der Wandoberfläche wurden Werte zwischen 3,6 und 10,2 Digits gemessen – noch bei bis zu 17 Digits gilt die Oberfläche als „trocken“. „Auch im Mauerwerk selbst haben wir sehr gute Ergebnisse erzielt. Hier sind 50 bis 75 Digits normal. Unsere Messungen mit einer B50 Elektrode ergaben durchschnittlich rund 52 bis 63 Digits“, erklärt Michael Hermes.
Das Sotano-Verfahren wurde im Haus Abendfrieden auf 120 qm zunächst an den Bereichen angewendet, die besonders betroffen sind. Der Wandaufbau wurde in nur vier Gängen fertig gestellt und sorgt in kürzesten Bauablauf-Zeiten für eine schnelle, zuverlässige Trockenlegung. Die Verarbeitung der über den Fachhandel vertriebenen  Sotano-Produkte ist zwar denkbar einfach, sollte aber ausschließlich von Sotano-zertifizierten Fachbetrieben ausgeführt werden, um von der verlängerten Gewährleistung profitieren zu können.
Die Bielefelder Baufirma Sieweke übernahm die Sanierung im Haus Abendfrieden und setzte verschiedene Sotano-Produke ein. Gegen kapillar aufsteigendes Wasser wurde eine Horizontalsperre geschaffen. Dafür mussten Löcher in die Wand gebohrt werden, die per Druckinjektion mit Sotano Likosil verpresst wurden. Den geschädigten Putz entfernten die Fachleute vollständig. Dann wurde grobkörniger Vorspritzmörtel aufgetragen, der 12 Stunden zum Abbinden braucht. Am nächsten Tag folgte das Aufsprühen von Sotano Likosil als Salzsperre, um das Salz zu binden. Anschließend konnte der Sperrputz in einer Schichtdicke von ca. 15 mm aufgetragen werden.
Wegen der Produkteigenschaften und der nachgewiesenen Kompetenz des verarbeitenden Betriebs gibt Sotano über einen namhaften Fremdversicherer eine zehnjährige Gewährleistung. Damit wurde sichergestellt, dass der Träger der Einrichtung, die Westfälische Diakonissenanstalt Sarepta, den Mieterinnen und Mietern durch die Modernisierung schon nach kurzer Zeit hochwertige Räumlichkeiten in stilvollem Ambiente bieten konnte.

Weitere Infos: www.sotano.de

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09.08.2010
Frisch renoviert: Webseiten der Bauunternehmung Verfuß
Nicht nur im Baugewerbe, sondern auch in der Internet-Landschaft kommt es auf klare Konstruktionen an. Ab sofort repräsentiert  ein neuer, übersichtlicher Internet-Auftritt die ... mehr

Nicht nur im Baugewerbe, sondern auch in der Internet-Landschaft kommt es auf klare Konstruktionen an. Ab sofort repräsentiert  ein neuer, übersichtlicher Internet-Auftritt die  ideenreiche und kundenorientierte Arbeit der Firma Verfuß. Der strukturierte „Aufbau“ der Homepage lädt nun Kunden und Besucher der Seite ein, sich nicht nur über Historie, Leistungen und das Unternehmen zu informieren, sondern auch Referenzen zu entdecken und aktuelle Projekte kennen zu lernen. „Verfuß baut (auf) Faszination“, so das Leitmotiv der durchdachten Website-„Architektur“.
Die neuen Texte durfte Perfect Sound PR liefern. „Für unseren neuen Internet-Auftritt haben wir uns Texte gewünscht, die unseren Kunden simpel und anschaulich erklären, wer die Bauunternehmung Verfuß ist und was sie leistet. Dabei haben wir auf den Bezug zu unserem Motto ‚Faszination Bauen, Innovationen bieten und Kundennähe leben‘ besonders Wert gelegt. Perfect Sound PR hat das ganz nach unseren Vorstellungen umgesetzt.“ erklärt Geschäftsführer Georg Verfuß.

Betreten sie hier das neue Internet-Portal der Firma Verfuß!

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09.08.2010
Stark für das Osnabrücker Hospiz
Kraftvolle und dynamische Aktionen stehen bei einer Benefizveranstaltung für das Osnabrücker Hospiz am Samstag, dem 14. 08. 2010, auf dem Programm:  Das Kampfsport-Center Nobbe in Bad... mehr


Kraftvolle und dynamische Aktionen stehen bei einer Benefizveranstaltung für das Osnabrücker Hospiz am Samstag, dem 14.08.2010, auf dem Programm:  Das Kampfsport-Center Nobbe in Bad Rothenfelde präsentiert ab 14.30 Uhr beim „Tag der offenen Tür“ die Facetten der Kampfsportkunst und andere Showacts. Kinderkampfsport, Kick Boxen, Taekwon Do und auch Hip Hop Dance & Rappen kommen dabei nicht zu kurz. Für alle, die selbst aktiv werden wollen, werden Selbstverteidigungseinheiten und ein Fitnesstest mit verschiedenen Stationen und einer anschließenden Tombola angeboten. Der Erlös durch den Verkauf von Speisen und Getränken wird an das Hospiz gestiftet, zudem wird eine Spendenbox aufgestellt.

(Kampfsport-Center Nobbe, Frankfurter Str. 54, 49214 Bad Rothenfelde)

Weitere Infos unter: www.ksc-nobbe.de

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06.08.2010
Zollhalle 12: „Schmuckstück“ im Kölner Rheinauhafen
Bauunternehmung Verfuß stellt denkmalgeschütztes Großprojekt fertigFür die Stadtarchitektur der Rheinmetropole präsentiert sich der Kölner Rheinauhafen, der früher... mehr

Bauunternehmung Verfuß stellt denkmalgeschütztes Großprojekt fertig

Für die Stadtarchitektur der Rheinmetropole präsentiert sich der Kölner Rheinauhafen, der früher auch liebevoll das „Wertchen“ genannt wurde, mit einem neuen „Schmuckstück“, nämlich mit der frisch renovierten „Zollhalle 12“. Schon in den Zwanzigerjahren des 19. Jahrhunderts war er sowohl wichtiger Umschlagplatz für den Handel als auch beliebtes Ausflugsziel. Die Zollhalle erstrahlt dort nun komplett modernisiert und mit einem goldenen Dach in neuem Glanz. Heute werden die 1.300 m² im Erdgeschoss gewerblich genutzt, während in den Obergeschossen 2.480 m² für exklusives Wohnen mit Blick auf den Rhein entstanden sind. Das Projekt von Architekt Prof. Pablo Molestina umfasst laut der Rheinauhafen Verwaltungsgesellschaft (RVG) ein Gesamtvolumen von ca. 12 Mio. €.

Theoretisch: Denkmalschutz – Praktisch: Präzisionsarbeit

Passend zum Konzept, die Objekte der Rheinauhafen-Meile in Anlehnung an ihre ursprüngliche Erscheinung modern zu gestalten, wurde die alte Zollhalle unter der Leitung des Stadtkonservators im Sinne des Denkmalschutzes neu saniert. „Die Beteiligung des Stadtkonservators an den Planungen verlief sehr harmonisch, wir sind alle äußerst zufrieden mit den Ergebnissen“, erklärt Bauleiter Thomas Ostermann von der Firma Verfuß.
Ob den Erhalt der originalen Tuffstein-Fassade, die detailgetreue Nachbildung der von Hand gemalten „12“, die Restaurierung der verwitterten Basaltsteine oder das Aufarbeiten der alten Stahlträger – um Kulturgüter zu erhalten, bedarf es viel Erfahrung und eines besonderen „Fingerspitzengefühl“. Behutsam und professionell bearbeitete die Baufirma Verfuß die Zollhalle 12. Nun glänzt sie mit einer stimmigen Goldkuppe, die das typische Staffelgeschoss des Gebäudes edel abrundet. 

Wintereinbruch ließ die Sanierer der Zollhalle kalt

Der harte Winter 2009/2010 mit ungewöhnlich lang anhaltenden frostigen Temperaturen brachte die Arbeiten am Dach kurzzeitig zum Stillstand. Um die bereits verlegten Rohre der Fußbodenheizungen, die selbst noch nicht in Funktion waren, zu schützen, mussten die Bau-Experten das Gebäude mit unterschiedlichen Medien beheizen. Trotz des höheren Aufwands blieb der Übergabe-Termin im vereinbarten Rahmen.
Zunächst war die Fertigstellung Ende April diesen Jahres geplant. Die Arbeiten an den gemeinschaftlich genutzten Bauabschnitten schloss die Baufirma „pünktlich wie die Maurer“ ab. Die Gewerbeflächen, also das gesamte Erdgeschoss, erstand die Ledermanufaktur Marquardt. Schon um einiges früher als geplant wünschte der Lederproduzent die Fertigstellung. So hieß es für die beauftragte Bauunternehmung Verfuß: schnell umdisponieren! Mit großem Engagement stellten die erfahrenen Experten das Erdgeschoss im März fertig.

Exklusive Wohnungen und „Nägel mit Köpfen“

Bei der Eröffnungsfeier der Ledermanufaktur Marquardt Mitte Mai konnten Interessenten auch eine der 18 komfortablen Wohnungen, deren Loggien und Dachterrassen einen einmaligen Blick auf den Rhein bieten, besichtigen.
14 dieser Wohnungen sind bereits verkauft. Sie werden den Wünschen der Eigentümer entsprechend umgebaut und gestaltet. In intensiven Gesprächen mit den Kunden ermitteln die Spezialisten von Verfuß die individuellen Vorstellungen. Bis Ende August 2010 sind schließlich alle Wohnungen schlüsselfertig übergeben.

Weitere Infos: www.verfuss.de

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04.08.2010
Auch im Alter und bei Handicaps: Neuer Umrüstservice für sicheres und bequemes Fahren
Das Autohaus Fehrmann erweitert in Osnabrück sein Service-Spektrum Mobilität ist für die meisten Menschen hierzulande eine Selbstverständlichkeit. Doch auch Senioren sowie... mehr

Das Autohaus Fehrmann erweitert in Osnabrück sein Service-Spektrum

Mobilität ist für die meisten Menschen hierzulande eine Selbstverständlichkeit. Doch auch Senioren sowie Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen wollen am gesellschaftlichen Leben voll teilhaben und „beweglich“ bleiben. Häufig bedarf es dazu nur einiger einfacher, aber versierter Umbauten am Automobil.

Das Osnabrücker Autohaus Fehrmann hat hierfür jetzt gezielt neues Know-how aufgebaut. Der Umrüstservice beginnt bei der Beratung der Interessenten je nach Handicap und umfasst vielfältige technische Hilfestellungen für den Alltag. Lenk- und Einstiegshilfen gehören ebenso dazu wie ergonomischere Bedienelemente, Handbedienungen für Gas und Bremse, Pedalverlegungen, Rollstuhlverladesysteme und vieles mehr.
„Die Zusatz-Einrichtungen lassen sich an meinem Auto ganz einfach wieder entfernen“, berichtet Eva Maria Freund, 59, die erst kürzlich ihren Mercedes der A-Klasse bei Fehrmann umrüsten ließ. „Die Pedalabdeckung im Fußraum und der zusätzliche Knauf auf dem Lenkrad sind mit wenigen Handgriffen ausgebaut, und schon kann das Auto ganz normal gefahren werden, zum Beispiel auch vom Ehepartner“, so die ehemalige Lehrerin.

Eigenes Auto neu „erfahren“

Nach einer Rückenmarks-OP im Jahr 2007 hat sie einen Teil ihrer sensorischen Fähigkeiten eingebüßt, insbesondere in den Beinen und Füßen. Die erhoffte Besserung trat nicht so schnell ein wie erwartet. Doch auf die „eigenen vier Wände“ im ländlich geprägten Bramsche-Engter mochte sich die lebenslustige Frau nicht beschränken. Einkaufen, Besuche bei Bekannten, Ärzten und Physiotherapeuten sowie verschiedene Freizeitaktivitäten wollte sie natürlich wieder eigenständig in die Hand nehmen können, ohne immer einen Chauffeur zu benötigen. Ihr Schwager, ein Kfz-Meister, war auf einer Messe auf das Autohaus Fehrmann aufmerksam geworden und gab Eva Maria Freund den Tipp, sich an den Mazda-Händler zu wenden.
Hier kümmerte sich der Spezialist Thomas Schulte to Bühne um die komplette Beratung und Ausführung. Er empfahl ihr, zur Eingewöhnung bei einer örtlichen Fahrschule einige Stunden zu nehmen, um die Fahrsicherheit zu fördern. Diesen Hinweis nahm die Dame dankend an: „Es gibt in unserer gesamten Region meines Wissens nur diesen einen umgerüsteten Fahrschulwagen. Ich bin froh, dass Herr Schulte to Bühne mir die Adresse der Fahrschule Grimmelsmann  gegeben hat, wo ich mich gut auf das neue Fahrgefühl einstellen konnte.“

Infos zu Förderungen inklusive

Jürgen Fehrmann, Inhaber des Autohauses mit angeschlossener Werkstatt, weiß: „Diese Fahrstunden sind zwar gesetzlich nicht vorgeschrieben, aber wir denken, sie sind ganz im Sinne unserer Kunden. Solche Empfehlungen gehören ebenso zu unserem Service wie die Aufklärung über mögliche Bezuschussungen durch die Krankenkassen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Nachbetreuung. Auf diese Weise wollen wir gewährleisten, dass unser Kunde sich stets sicher fühlt und allen Anforderungen im Verkehr gewachsen ist.“
Die Kfz-Experten aus Osnabrück-Sutthausen haben den Mercedes mit Automatic-Getriebe im ersten Schritt so umgebaut, dass die Fahrerin mit der rechten Hand Gas und Bremse bedienen kann; per Kurbelknauf auf dem Lenkrad steuert sie außerdem ganz einfach Blinker, Abblendlicht, Scheibenwischer und Hupe. Später, nach einigen Kilometern der Eingewöhnung, ließ Eva Maria Freund noch eine Lehne für den linken Arm nachrüsten, um ihn zu entlasten.
Für das Autohaus Fehrmann gehören solche Maßnahmen inzwischen zum täglichen Geschäft. Denn die Fachleute kennen sich mit den gesetzlichen Bestimmungen ebenso aus wie mit den technischen Möglichkeiten. Und sie stellen sich auf steigenden Bedarf ein. Denn der demografische Wandel in Deutschland ist vor allem durch einen wachsenden Anteil der Älteren in der Bevölkerung gekennzeichnet. Sie  wissen die sichere und bequeme Mobilität zu schätzen.

Weitere Infos:

www.pkw-umruestsysteme.de
www.auto-fehrmann.de

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29.07.2010
Geschäftskontakte „mit besten Empfehlungen“ zum Frühstück
BNI-Chapter „Felix Nussbaum“ Osnabrück in Anwesenheit von 115 Unternehmern gegründetOsnabrück, 28. 07. 2010. Wer sich am Mittwochmorgen um sieben Uhr zum... mehr

BNI-Chapter „Felix Nussbaum“ Osnabrück in Anwesenheit von 115 Unternehmern gegründet

Osnabrück, 28.07.2010. Wer sich am Mittwochmorgen um sieben Uhr zum Frühstück verabredet, der braucht einen guten Grund, um freiwillig so früh aufzustehen. Pfiffige Geschäftsleute aus Osnabrück haben einen solchen Grund: Um branchenübergreifende Weiterempfehlung und gegenseitige Vermittlung von neuen geschäftlichen Kontakten erfolgreich umzusetzen, haben sich Firmen aus unterschiedlichsten Branchen in der 2. Osnabrücker Unternehmergruppe des BNI – Business Network International –zusammengeschlossen. Bereits seit 25 Jahren hilft die Unternehmervereinigung BNI  ihren Mitgliedern dabei, Geschäftsempfehlungen an potentielle Auftraggeber professionell weiterzugeben.  Die Teilnehmer überlassen es nämlich nicht dem Zufall, ob Kunden sie weiterempfehlen, sondern arbeiten aktiv an einer positiven „Mund-Propaganda“.

Nachdem in Osnabrück bereits seit dem vergangenen Jahr 40 Unternehmer im BNI-Chapter »Remarque« auf dieser Basis erfolgreich zusammenarbeiten, wurde nun am 28. Juli eine weitere BNI-Unternehmergruppe unter dem Namen »Felix Nussbaum« im Beisein von über 115 Gästen aus der regionalen Wirtschaft offiziell gegründet.

Das BNI-Chapter „Felix Nussbaum“ umfasst zurzeit 37 Unternehmer – vom Architekten über die Fotografin und den Dachdecker bis zum Zahntechniker – und trifft sich einmal wöchentlich beim Frühstück zum Austausch von Empfehlungen. An jedem Chapter nehmen maximal 40 Unternehmer/innen aus unterschiedlichen Berufssparten teil, wobei jede Branche nur einmal vertreten sein kann. Besucher sind bei den Treffen stets willkommen – auch sie können von der Vielzahl neuer Kontakte profitieren.

„Das Prinzip heißt: ‚Wer gibt, gewinnt’. Wenn ich einem anderen ein Geschäft vermittle, ist auch der gerne bereit, mich an seine Kunden oder Lieferanten weiter zu empfehlen“, erklärt BNI-Partnerdirektor Rolf Neijman, der sich für die Betreuung der zwei Osnabrücker Unternehmergruppen verantwortlich zeigt. Empfehlungen werden ausschließlich auf provisionsfreier Basis gegeben, betont Rolf Neijman weiter. Ständige Qualitätskontrollen sorgen dafür, dass Empfehlungen immer professionell und zuverlässig für alle Beteiligten abgewickelt werden. Schließlich sei das Empfehlungsgeschäft auch immer Vertrauensgeschäft.  Damit eine Leistung guten Gewissens empfohlen werden kann, muss diese empfehlenswert sein.

Um sich gegenseitig kompetent weiterempfehlen zu können, befassen sich deshalb die BNI-Mitglieder regelmäßig intensiv mit dem Angebot der Kollegen, lernen deren besonderen Kernkompetenzen und Alleinstellungsmerkmale genau kennen und bringen diese bei Bedarf gegenüber eigenen Kontakten ins Gespräch.

Kostenfreie Workshops zum Empfehlungsmarketing, über die eigene Präsentation und andere Themen runden die systematische  Unterstützung der Unternehmervereinigung BNI ab. So lernen Firmen praktisch beim Frühstück, erfolgreiches Empfehlungsmarketing  nicht mehr dem puren Zufall zu überlassen, sondern professionell einzusetzen.

BNI-Partnerdirektor Rolf Neijman führt den Erfolg des BNI Unternehmernetzwerkes darauf zurück, dass das Vorgehen „klar strukturiert und transparent“ sei und es bestimmte Regeln gebe, an
die sich jeder halte.


Auf den regelmäßigen Treffen der BNI Unternehmergruppe »Felix Nussbaum« (ab sofort mittwochs im Café Restaurant am Rubbenbruchsee) sind auch Gäste stets herzlich willkommen.

(Anmeldung erbeten unter 0541 507 99 77 – 0)

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28.07.2010
Solar-Power treibt die „Lila-Weißen“ an
Photovoltaik-Firma Sunos neuer Hauptsponsor des VfL Osnabrück„Wir sind die Osnabrücker“ – so lautet der Slogan, der die Identifikation einer ganzen Region mit... mehr

Photovoltaik-Firma Sunos neuer Hauptsponsor des VfL Osnabrück

„Wir sind die Osnabrücker“ – so lautet der Slogan, der die Identifikation einer ganzen Region mit „ihrem“ VfL auf den Punkt bringt. Auch die Osnabrücker Sunos Solarpower GmbH schließt sich diesem Motto an und wird zur Fußball-Zweitligasaison 2010/2011 einer der Hauptsponsoren der Lila-Weißen. Der bisherige Co-Sponsor Sunos verstärkt sein Engagement damit ganz erheblich; das Sonnenlogo ziert ab sofort beispielsweise die Bandenwerbung der osnatel ARENA und die Trikots der U23-Mannschaft.

Sunos-Geschäftsführer Frank Hemme verfolgt regelmäßig die Heimspiele des VfL und ist immer wieder von der besonderen Atmosphäre begeistert. „Der VfL ist eben ein echter Traditionsverein, mit ‚echten‘ Typen und ‚echten‘ Gefühlen“, betont Hemme. „Bereits in der vergangenen Saison waren wir als Sponsor dabei, und wir fühlen uns schon als ein Teil der ‚VfL-Familie‘.“ Das aktuelle Sponsoring dokumentiere zum einen die starke Verbindung mit dem Fußball-Verein. Zum anderen sei es auch ein klares Bekenntnis zum Standort, vom dem aus sich das Unternehmen weiter entwickeln wolle. Die Firma plant und montiert Photovoltaik-Anlagen und hat sich in weniger als drei Jahren von einem kleinen Betrieb zu einem großen Anbieter mit vielen Niederlassungen im In- und Ausland entwickelt.

„Wir freuen uns ganz besonders, unseren Partner jetzt noch enger an den VfL binden zu können. Denn Identifikation findet nicht nur zwischen Fans und Mannschaft statt – auch zwischen Verein und Förderern muss es stimmen. Deshalb begrüßen wir es sehr, dass eine Firma sich zu uns bekennt, die sich mit der Nutzung regenerativen Energien befasst“, erklärt Dr. Dirk Rasch, Präsident des VfL Osnabrück. Seiner Meinung nach sollten Sportvereine ihre Vorbildfunktion auch auf diesem Gebiet wahrnehmen.

Spannende Spiele und nachhaltige Energiegewinnung

Auf dem Dach der osnatel ARENA liefert bereits eine Photovoltaik-Anlage von Sunos sauberen Solarstrom. Die mehr als 200 Module über der Nordtribüne speisen rund 35.000 Kilowattstunden pro Jahr ins Stromnetz ein – wobei Besucher des Stadions die Anlageneffizienz stets im Blick behalten können. Ein Display zeigt die momentane Leistung und die bisher erreichte Stromerzeugung jeweils aktuell an. Auch im Internet unter www.solarlog-home5.de/osnatel-arena/ können Interessierte den „Output“, jederzeit verfolgen. Auf diese Weise kombiniert der VfL das Interesse seiner Fans an „spannenden“ Spielen nachhaltig mit der Orientierung auf umweltfreundliche Energiegewinnung.
Auch das Trainingsgelände an der Illoshöhe ist neuerdings mit Solarstrom erschlossen. Der VfL, die Bürger-Energiegenossenschaft nwerk, der PV-Hersteller Aleo und Sunos haben hier 57 Photovoltaik-Module installiert, deren Leistung ebenfalls mit einem Display – für die Öffentlichkeit jederzeit zugänglich – ausgewiesen wird. Die 10,5 kWp-Anlage wird jährlich bis zu 9.500 kWh produzieren. Im Vergleich zur Energieerzeugung aus fossilen Trägern ergibt sich daraus eine CO2-Einsparung von mindestens 6,6 Tonnen/Jahr.

Umweltfreundliche Energieerzeugung und saubere Leistungen im Sport – auf diese „logische“ Verbindung setzt Dieter Prütz, Geschäftsführer der Lila-Weiß Marketing GmbH. Die Partnerschaft kann auf eine starke Unterstützung im direkten Umfeld bauen: „Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass das ‚Netzwerk VfL‘ funktioniert. Mit der Osnabrücker Werbeagentur team4media als Marketing-Berater von Sunos und gleichzeitig Co-Sponsor des VfL, haben wir die Vertragsgespräche über die verschiedenen Werbemöglichkeiten für Sunos geführt."

Für Dieter Prütz steht eher das langfristige Miteinander als eine kurzfristige Kooperation im Vordergrund. Davon, so der Marketing-Experte, profitieren beide Seiten: „Wir sehen, dass die Partnerschaft zwischen dem VfL und der Firma Sunos ständig weiter wächst. Natürlich helfen solche zuverlässigen und engagierten Unterstützer ganz erheblich dabei, hochklassigen Sport hier möglich zu machen. Auf der anderen Seite tragen wir sicher auch dazu bei, dass Sunos durch die Berichterstattungen im Zusammenhang mit dem VfL sehr viel zusätzliche Aufmerksamkeit erfahren wird.“

Soziales Engagement als Teil des Geschäftsprinzips

Für Frank Hemme ist es ganz selbstverständlich, dass sich die örtliche Wirtschaft dafür einsetzt, die sich bietenden Potenziale für die Region zu nutzen – beim VfL Osnabrück mit einem professionellen Kader und einem Trainerstab, der für die hohen Ziele angemessen ausgestattet wird. Der Geschäftsführer unterstreicht: „Ein ganz wichtiges Prinzip in unserem Unternehmen ist die Regionalentwicklung. Das heißt: Wir wollen überall dort, wo wir geschäftlich aktiv sind, uns auch aktiv in die Gesellschaft einbinden, Verantwortung übernehmen. Deshalb fördern wir soziale Projekte, unterstützen Jugendarbeit und treten für nachhaltiges, also umweltfreundliches Wirtschaften ein.“
Neben der klassischen Geschäftstätigkeit unterstützt Sunos vielfältige Projekte der Nachwuchsförderung, im sozialen Bereich und im Sport. Zurzeit wird eine Radsportgruppe aufgebaut, „TEAM SUNOS U23“, in der die Teilnehmer einen festen Job bei Sunos bekommen und sich parallel auf eine Karriere im Profi-Radsport vorbereiten können.

Klicken Sie hier, um einen Ausschnitt der Pressekonfrenz zu sehen!

Weitere Infos: www.vfl.de; www.sun-os.de; www.team-sunos-u23.de

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19.07.2010
Von Osnabrück nach Ostafrika – Einstieg in die Selbstversorgung
Solarstrom-Know-how aus Osnabrück eröffnet jetzt einem Waisenhaus in Kenia völlig neue Perspektiven. Der Photovoltaik-Anbieter Sunos Solarpower und die Firma E3/DC, Systemlieferant... mehr

Solarstrom-Know-how aus Osnabrück eröffnet jetzt einem Waisenhaus in Kenia völlig neue Perspektiven. Der Photovoltaik-Anbieter Sunos Solarpower und die Firma E3/DC, Systemlieferant für Wechselrichter und Akkumulatoren, spenden dem Furaha Phoenix-Kinderhaus nördlich von Mombasa eine Anlage, mit der es sich erstmals selbst mit Elektrizität versorgen kann. Insgesamt beläuft sich der Wert der Anlage auf ca. 12.500 €. Zehn Module wurden am Montag (19. Juli) verladen und werden vor Ort von dem SUNOS-Mitarbeiter Lutz Wülfing installiert.

Mit ihm und zwei weiteren aktiven Mitgliedern macht sich auch Christian Hempen, ein Gründungsmitglied des Kinderhaus-Fördervereins, am 23. Juli von Osnabrück aus auf den Weg nach Ostafrika, um bei der Montage zu helfen. „Wir bedanken uns ganz herzlich im Namen der Kinder bei den Sponsoren für die Bereitstellung der Photovoltaik-Anlage. Es ist unbeschreiblich, wie sehr dem Waisenhaus dadurch geholfen wird. Uns liegt es besonders am Herzen, das Haus so selbstversorgend wie nur möglich zu machen – in jeder Hinsicht“, erklärt Hempen, der das Projekt schon mehrfach besucht und persönlich unterstützt hat.

Technologie entwickeln, nutzen und weitergeben

Die Module mit einer Leistung von 2,2 kWp werden jährlich bis zu 3.740 kWh erbringen. Ziel ist es, eine Insellösung zu errichten, die das Waisenhaus unabhängig vom örtlichen Netz mit Strom versorgt. „Wir engagieren uns für eine umweltverträgliche und dezentrale Energieversorgung. Dazu erforschen und entwickeln wir Technologien, die den aus der Sonnenenergie erzeugten Strom nicht nur für die Einspeisung ins Netz, sondern auch davon unabhängig nutzbar machen“, erläutert Dr. Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer der Osnabrücker E3/DC GmbH. Durch die Zwischenspeicherung über die von E3/DC konzipierten Akkumulatoren soll zukünftig die Stromversorgung rund um die Uhr gewährleistet werden.

„Die enorme Energie der Sonne spüren wir hier in Deutschland zurzeit ganz besonders. Diese Kraft dank der Photovoltaik in sauberen Strom verwandeln zu können, ist ein ganz wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit“, betont Sunos-Geschäftsführer Frank Hemme. Sein Unternehmen ist auf verschiedenen Gebieten sozial engagiert und lässt beispielsweise die Untergestelle für die Module in der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück fertigen. Auch die Entwicklungshilfe ist ein wesentlicher Bestandteil der Firmenphilosophie, die darauf ausgerichtet ist, eigenes Know-how gesellschaftspolitisch sinnvoll für die Regionalentwicklung einzubringen. Frank Hemme: „Die von E3/DC entwickelte Technologie ergänzt das System perfekt. Solartechnik so zu nutzen, die Umwelt zu schonen und dabei noch so tolle Projekte wie diese zu unterstützen, ist ein wunderbares Gefühl.“    

Hilfe zur Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe bzw. zur „Selbst-Organisation“, wie Hempen unterstreicht, ist die grundlegende Philosophie des Furaha Phoenix Kinderhaus e.V. Neben vielen Projekten, wie beispielsweise der Errichtung von Hühnerställen für den Zuchtbetrieb, zeichnet sich die private Entwicklungshilfe des Vereins vor allem auch durch ein transparentes Spendensystem aus. „Dank einer sehr öffentlichen Buchhaltung ist dies besonders vertrauensvoll“, führt Hempen aus.
Neben der Montage der Module und Wechselrichter, werden Christian Hempen und Lutz Wülfing weitere Arbeiten am Dach des Hauses unterstützen: Der Innenhof des U-förmigen Gebäudes soll überdacht werden, um auch den Außenbereich des Hauses besser für die Kinder nutzen zu können. Bei der Vorbereitung des Projekts erhielt der Verein auch Rückhalt vom Keniatischen Konsulat in Hamburg. Honorarkonsul Jens Peter Breitengross setzte sich persönlich für die Initiative ein und half schon im Vorfeld in allen Fragen der Formalitäten, der Visa und des Transports.

Weitere Infos:

www.phoenix-kinderhaus.de
www.sun-os.de

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