NEUVORSTELLUNGEN

Hier stellen wir Ihnen eine Auswahl aktueller Pressemitteilungen und Neuigkeiten unserer Kunden vor. Auf Anfrage geben wir Ihnen natürlich gern weitere Infos zu unseren Services. Dazu gehört auch die Dokumentation der Resonanzen. Als Kunde erhalten Sie über alle Veröffentlichungen umgehend eine Rückmeldung.

27.01.2012
Über alle Gewerke hinweg – Homepage des „Meisterteams“ nun online
Ob An- und Ausbau, Bad-Renovierung oder Carport-Errichtung: Bei der „Das Meisterteam 6 Richtige im Handwerk Gmbh“ finden Sie „von A bis Z“ alle Leistungen, die Ihr Zuhause... mehr

Ob An- und Ausbau, Bad-Renovierung oder Carport-Errichtung: Bei der „Das Meisterteam 6 Richtige im Handwerk Gmbh“ finden Sie „von A bis Z“ alle Leistungen, die Ihr Zuhause wohnlich, einladend und auch haustechnisch auf dem neuesten Stand gestalten. Mit nur einem Ansprechpartner für alle Gewerke stimmt das Meisterteam die Termine direkt untereinander ab und bringt so die baulichen Maßnahmen geschmeidig auf den Weg.

Erfahren Sie auf der neuen Homepage (www.das-meisterteam.net) der Handwerker-Kooperation aus dem Osnabrücker Land mehr über den gewerksübergreifenden Service.

Das solide Fundament der Homepage bilden unsere aufbauenden Texte…

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26.01.2012
Aus Patienten-Sicht konzipiert
team4media ausgezeichnet für Gestaltung von Ärzte-Homepages   Schnelle, einfache Orientierung und Services, die auf die Besucher genau zugeschnitten sind, erwarten... mehr

team4media ausgezeichnet für Gestaltung von Ärzte-Homepages 

 

Schnelle, einfache Orientierung und Services, die auf die Besucher genau zugeschnitten sind, erwarten Internetnutzer heute auch von ihren Ärzten. Die vertrauensvolle Atmosphäre aus der Praxis in die „virtuelle Welt“ zu übertragen, lautet eine weitere Herausforderung. Dies ist der Osnabrücker Werbeagentur team4media nun auch bei der Homepage-Gestaltung der Praxis für Frauenheilkunde von Dr. med. Heiner Frommeyer aus Osnabrück gelungen. Die Internet-Seite www.dr-frommeyer.de wurde von der Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) und der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) als „gute medizinische Webseite“ ausgezeichnet.

„Patienten haben besondere Informationsbedürfnisse, und die Ärzteschaft ist selbstverständlich daran interessiert, die eigenen Leistungsschwerpunkte und Qualifikationen angemessen darzustellen. Diese beiden Aspekte mit den gegebenen Einschränkungen seitens der Bundesärztekammer in Einklang zu bringen, ist immer wieder ein Balanceakt“; weiß Axel Voß, Mitinhaber von team4media aus Osnabrück. Seine Werbeagentur achtet stets darauf, die Therapieformen und medizinischen Angebote der Auftraggeber adäquat zu präsentieren und dabei alle Vorgaben des Berufsstands einzuhalten.

Corporate Design von der Visitenkarte bis zum Homepage

Ein Beleg dafür ist die erneute Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel „Gute medizinische Webseite“. Nach mehreren anderen Ärzte-Homepages, die von team4media gestaltet und als „gute medizinische Webseite“ bestätigt wurden, trägt auch die Internet-Seite von Dr. Frommeyer das Qualitätssiegel als vorbildliche Homepage.
Der in schlichtem, aber edlem Design gehaltene Auftritt soll den Besucherinnen auf den ersten Blick einen guten Eindruck von der Geborgenheit und angenehmen Atmosphäre in der Praxis geben. Die Gestaltung der Webseite folgte den Prämissen, die den gesamten Auftritt der Gynäkologie-Praxis bestimmen. Dazu wurde vorab ein „Corporate Design“ definiert, das die Identität des Hauses in jeder Erscheinungsform widerspiegelt – vom Briefpapier über Visitenkarten bis hin zum Praxisambiente.

Mehrwert durch interaktive Funktionen

„Mindestens ebenso wichtig wie die ansprechende Optik ist für die Nutzerinnen der Mehrwert, den die außergewöhnlichen Ratgeber-Funktionen auf der Homepage liefern“, führt Axel Voß aus. „Der interaktive Aufbau der Seiten kommt den wichtigsten Fragen und Anliegen der Frauen entgegen. Er enthält beispielweise einen Zyklus- und einen Geburtsrechner sowie einen Verhütungsberater.“
Damit die Patientinnen bei ihrer Suche nach einem Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe im Raum Osnabrück schnell auf die Praxis aufmerksam werden, legte team4media sein Augenmerk auf die Suchmaschinenoptimierung.

Erfahrung und Know-how für Medizin-Webseiten

Die Osnabrücker Werbeagentur ist für Kunden aus unterschiedlichsten Branchen tätig, hat sich aber nicht zuletzt für Anbieter aus dem Gesundheitswesen besonderes Know-how erarbeitet. Die von team4media konzipierte Webseite www.praxis-triess.de erhielt bereits 2009 das Qualitätssiegel „Gute medizinische Webseite“. Die Praxis von Dr. med. Reinhold Trieß aus Ostercappeln ist ebenfalls auf dem Gebiet der Frauenheilkunde tätig.
Kompetent und anschaulich ist auch der Auftritt des Kompetenzzentrums für Schilddrüsenerkrankungen in Wiesbaden unter der Adresse www.schilddruesenpraxis.de. Nach dem Inhaberwechsel in der Praxis von Prof. Dr. Peter Pfannenstiel und Prof. Dr. Lothar-Andreas Hotze konzipierte team4media das komplette Corporate Design neu - inklusive der Online-Präsenz. Eine einheitliche Gestaltung soll hier für den Wohlfühl-Faktor bei den Patienten mit klarer und eleganter Optik sorgen. Das Ziel lautete, einen informativen Auftritt mit hoher Aufmerksamkeit zu schaffen, ohne dabei zu werblich zu wirken.

Homepage Dr. Frommeyer

Weitere Infos:
www.team4media.net
www.dr-frommeyer.de
www.praxis-triess.de
www.schilddruesenpraxis.de
www.aekn.de

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23.01.2012
Moorfußball-DM: Premiere am Alfsee im Mai
Die erste offizielle Deutsche Moorfußball-Meisterschaft wird am 5. Mai 2012 am Alfsee in Rieste ausgetragen. Organisator Karsten Lammers von „Zing! Veranstaltungen“ aus Bramsche... mehr

Die erste offizielle Deutsche Moorfußball-Meisterschaft wird am 5. Mai 2012 am Alfsee in Rieste ausgetragen. Organisator Karsten Lammers von „Zing! Veranstaltungen“ aus Bramsche rechnet mit mehr als 25 Mannschaften, die bei der Premiere des Wettbewerbs den Titel erringen wollen. Gespielt wird mit fünf Feldspielern plus Torwart und zehn Auswechselspielern auf einem Acker- bzw. Moor-Kleinfeld.

Die teilnehmenden Teams haben hier außerdem die Chance, sich für die Moorfußball-Weltmeisterschaft zu qualifizieren, die traditionell in Finnland stattfindet. Die sogenannte „Swamp-Soccer“-WM lockt seit 12 Jahren bis zu 5.000 Aktive zum Wettkampf. Im Umfeld des Turniers zieht außerdem ein großes Rock-Musik-Programm bis zu 30.000 Gäste in die Gegend rund 800 km nördlich von Helsinki an.

Ebenso wie bei dem Festival in Finnland hat auch das Moorfußball-Spektakel im Landkreis Osnabrück vor allem Event-Charakter mit Sport und Unterhaltung. Livemusik mit drei Bands soll für einen „rockigen Rahmen“ am Abend sorgen. „Headliner" ist dabei der Rock 'n Roller Johnny Rocket mit seiner Band.

Bisher haben sich 16 Teams für die Deutsche Meisterschaft angemeldet. Sie kommen hauptsächlich aus dem westlichen Niedersachen und dem angrenzenden Nordrhein-Westfalen; von der Nordsee ebenso wie aus dem Sauerland. Auch aus Schwerin ist eine Delegation dabei, die über eine Hobbyfußball-Webseite auf den Wettbewerb aufmerksam wurde. Bei den Damen hat sich beispielsweise die erste Mannschaft von Bruchhausen-Vilsen aus der Lüneburger Heide angekündigt.

Unterhaltung und Qualifikation für WM in Finnland inklusive

„Bei uns steht der Spaß für Jedermann klar im Mittelpunkt. Es werden Hobby-, Firmen und Liga-Mannschaften dabei sein, nur unterteilt nach Damen und Herren. Wer mitmacht, sollte nicht nur volljährig, sondern auch recht fit sein, denn Moorfußball ist extrem kraftraubend. Die Verletzungsgefahr hält sich allerdings stark in Grenzen, denn das Umgrätschen des Gegners wird sofort mit einer roten Karte geahndet. Lediglich seitliches Rempeln ist erlaubt“, erläutert Karsten Lammers die Regeln.

Fußballmannschaften, die auch am regulären Spielbetrieb teilnehmen, erhalten zumindest  auf Kreisebene vom Niedersächsischen Fußball-Verband NFV die volle Unterstützung und können ihre für das Wochenende um den 5. Mai angesetzte Begegnung ohne Weiteres verlegen lassen.

„Ob die angepeilten 25 Startplätze für die Premiere reichen, ist noch nicht abzusehen“, meint Lammers. „Die zur Verfügung stehende Fläche reicht für mehr als 75 Mannschaften. Hier werden sich jeweils ein Damen- und ein Herrenteam für die WM in Finnland qualifizieren.“

Kickoff-WM, Mölkky und Ehefrauentragen

Wer beim Moorfußball-Turnier nicht gewinnt, hat noch weitere Chancen: Im Rahmenprogramm gibt es mit der Weitschuss-WM ein Side-Event, bei dem Eintrittskarten für ein Bundesliga-Spiel als Hauptpreis ausgesetzt sind.

In der Nähe des Austragungsorts findet wenige Tage vor der Moorfußball-WM bereits ein anderes Highlight des skurrilen Sports statt: Die Deutsche Meisterschaft im Ehefrauentragen ist der Anziehungspunkt für Paare aus ganz Deutschland, die am 1. Mai miteinander wetteifern werden. Wer den gut 250 m langen Parcours samt Wasserhindernis und zwei trockenen Hindernissen am schnellsten absolviert, gewinnt eine 14-tägige Reise nach Finnland inklusive WM-Teilnahme.

Eher an Familien richtet sich Mölkky – ein Gartenwurfspiel, das in Finnland Nationalsport ist. Hauptpreis ist hier ein Wochenende in Nürnberg samt Teilnahme an der Deutschen Mölkky Meisterschaft.

Weitere Infos:
www.zing-events.org
www.moorfußball.de
www.ehefrauentragen.de

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Stefan Prinz (NOZ), Jörg Eustergerling, Ulrich Kruthaup (von links)
18.01.2012
BNI Osnabrück im TV - Chapter „Remarque“ im Interview auf OS1.TV
Durch professionelles Empfehlungs-Marketing nachhaltig den Umsatz steigern – das ist das Erfolgsprinzip des BNI (Business Network International). Was genau das BNI ist, und welche Vorteile und... mehr

Durch professionelles Empfehlungs-Marketing nachhaltig den Umsatz steigern – das ist das Erfolgsprinzip des BNI (Business Network International).
Was genau das BNI ist, und welche Vorteile und Chancen es Unternehmen bietet, erläutern Jörg Eustergerling und Ulrich Kruthaup aus dem Osnabrücker Chapter „Remarque“. Der Chapter-Direktor und der Trainingsbeauftragte standen Stefan Prinz, Redakteur der Neuen Osnabrücker Zeitung, im aktuellen Wirtschafts-Talk bei OS1.TV Rede und Antwort. Eine Grundvoraussetzung, so Eustergerling: Engagement zeigen und diszipliniert netzwerken. 
Schauen Sie sich jetzt das komplette Interview (ca. 15 Min.) an.

Viel Spaß wünscht die Agentur Perfect Sound PR, die das Interview organisierte.

Perfect Sound PR-Inhaber Frank Beushausen ist übrigens Gründungsmitglied des BNI Chapters „Remarque“ in Osnabrück.

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17.01.2012
Schöne Medien – schöne Web-Seiten – jetzt online
Machen Sie von sich reden: Ihre Alleinstellungsmerkmale sind Ihre besten Verkaufsargumente. Steigern Sie die Bekanntheit Ihres Angebots, indem Sie es als Marke mit hohem Wiedererkennungswert... mehr

Machen Sie von sich reden: Ihre Alleinstellungsmerkmale sind Ihre besten Verkaufsargumente. Steigern Sie die Bekanntheit Ihres Angebots, indem Sie es als Marke mit hohem Wiedererkennungswert präsentieren. Schöne Medien – das Büro für Markenkommunikation – zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Marke bzw. die „Markierung“ Ihres Produkts erfolgreich kommunizieren.

Besuchen Sie jetzt die neue Homepage von Schöne Medien, und erfahren Sie mehr. Unsere Texte liefern hier den stimmigen „Sound-Track“, der die Bilder perfekt begleitet.
 
                                                                                       
Schöne Medien – Die perfekte Verbindung zwischen Marke und Kunde.

Screenshot www.schoene-medien.com

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06.01.2012
Newsletter: Auftakt 2012 - "Gute Resonanzen in den Medien"
Aktuelle Pressemitteilungen sind ein Schwerpunktthema unseres ersten Newsletters in 2012. Sehen Sie einige Beispiele, wie wir Kunden aus unterschiedlichsten Branchen in den Medien redaktionell... mehr

Aktuelle Pressemitteilungen sind ein Schwerpunktthema unseres ersten Newsletters in 2012.

Sehen Sie einige Beispiele, wie wir Kunden aus unterschiedlichsten Branchen in den Medien redaktionell präsentieren.

Den Newsletter "Soundcheck" Nr. 1/2012 finden Sie hier.

Möchten Sie auch regelmäßig über Neuigkeiten von Perfect Sound PR informiert werden? Schicken Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Stichwort "Soundcheck".

Vielen Dank!

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Mit der neuen Niederlassung von "Watt & Wärme" fördert Thomas Honig die umweltfreundliche Erzeugung und Verwendung von Energie.
05.01.2012
Neuer Impuls für nachhaltige Energieerzeugung. Niederlassung von „Watt & Wärme“ in Osnabrück eröffnet
Mit Beginn des Jahres 2012 widmet sich die neue Osnabrücker Niederlassung von „Watt & Wärme“ der dezentralen Energieversorgung von Gewerbebetrieben und Kommunen aus... mehr

Mit Beginn des Jahres 2012 widmet sich die neue Osnabrücker Niederlassung von „Watt & Wärme“ der dezentralen Energieversorgung von Gewerbebetrieben und Kommunen aus regenerativen Quellen. Niederlassungsleiter Thomas Honig besitzt vielfältige Erfahrungen aus mehreren Firmen in der Solarbranche und sieht gerade in dieser Region noch großen Bedarf für professionelle Photovoltaik-Lösungen. Zum Einen seien die Möglichkeiten für die Herstellung von Strom aus der Sonnenkraft rund um Osnabrück bei Weitem nicht ausgeschöpft; zum Anderen zwinge der Schutz des Klimas und der natürlichen Ressourcen auch und gerade nach dem Abschalten der Atomkraftwerke zum Ausbau der erneuerbaren Energien.

„Die wichtigste Triebfeder aus Sicht vieler Unternehmen besteht allerdings in den ständig weiter steigenden Energiekosten, die das Gewerbe noch weit stärker belasten als die Privathaushalte. Hier sind die Möglichkeiten, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit zusammenzubringen, längst nicht ausgereizt“, erklärt der Diplom-Kaufmann (FH). Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) geht in einer Berechnung von Ende Dezember 2011 davon aus, dass die Strompreise bis 2020 um rund 20 Prozent steigen werden. Es seien zur Stärkung der Wirtschaft also dringend neue Konzepte gefragt, um den Energiebedarf günstig – und umweltfreundlich – zu decken, meint Honig.

Vielfältige Erfahrungen mit Photovoltaik-Projekten

Dabei liegt ihm die Dezentralität der Energieversorgung sehr am Herzen. Stromerzeugung und -verwendung sollten seiner Meinung nach möglichst nah beieinander liegen, um den örtlichen Bedarf optimal zu bedienen, Transportverluste zu minimieren und die öffentlichen Netze weitgehend zu entlasten.

Am 2. Januar eröffnete Thomas Honig in der Rheiner Landstraße in Osnabrück-Hellern die „Watt & Wärme“-Filiale. Das in Hamburg beheimatete Unternehmen hat in Mecklenburg-Vorpommern bereits viele Solar-Großprojekte im Megawattbereich realisiert und weitet sein Geschäftsfeld nun im Westen Niedersachsens aus.

Seine regionale Verwurzelung kommt Niederlassungsleiter Honig, der in Osnabrück Betriebswirtschaft studierte, hier sehr entgegen. Schon während seiner Tätigkeit im Vertrieb von verschiedensten Produkten für das Baugewerbe wuchs in ihm der Wunsch, Ökologie und Ökonomie profitabel für beide Seiten zu kombinieren. Einen Schritt näher kam er seinem Ziel, als er sich auf die Projektierung von Photovoltaik-Anlagen spezialisierte. Dabei erstellte er Ertragsprognosen und Kostenschätzungen, die auch heute zu seinen Kerntätigkeiten gehören. Der PV-Profi begleitet seine Kunden vom ersten Aufmaß für die Ermittlung der Potenziale vor Ort über die Unterstützung beim Einspeise-Antrag an den Netzanbieter bis hin zum Thema Finanzierung.

Hochwertige Technik „made in Europe“

„Wir konzentrieren uns auf gewerbliche und kommunale Projekte in Größenordnungen ab 30 Kilowatt (kW). Dass wir dabei auf höchste Qualität setzen, ist weit mehr als die übliche Marketing-Floskel. Denn wir arbeiten sowohl bei den Dach- als auch bei den Freilandanlagen ausschließlich mit hochwertiger Technik aus europäischer Produktion“, führt Honig aus, der auch als Auditor für das Qualitätsmanagement ausgebildet ist.

Photovoltaik Module der ausgewählten Hersteller „made in Europe“ haben auch im Vergleich eine bessere CO2-Neutralität. Denn aufgrund der kürzeren Transportwege und der besseren Herstellungstechnik benötigen Module von Watt und Wärme nur 1,5 Jahre, um die bei der Herstellung entstehenden CO2-Emissionen wieder hereinzuspielen. Produkte aus asiatischer Produktion benötigen hierzu vier bis fünfmal mehr Zeit.

Mindestens 2 MW aus erneuerbaren Energien in Osnabrück

In diesem Zusammenhang widerspricht Thomas Honig dem weit verbreiteten Vorurteil, dass heimische Angebote teurer sein müssen als Fabrikate aus China: „Ganz im Gegenteil – wir sind preislich auch mit den europäischen Produkten absolut konkurrenzfähig und haben außerdem noch einen deutlichen Leistungsvorsprung. Insbesondere Freilandanlagen holen mit den von uns verwendeten REC-Modulen 10 bis 15 Prozent mehr aus der Sonnenenergie als chinesische Modelle.“

Für 2012 lautet Honigs Ziel, Projekte mit einer Leistung von mindestens zwei Megawatt aus regenerativen Energien in der Osnabrücker Region „ans Netz“ zu bringen.

Weitere Infos: www.wattundwaerme.de, t.honig@wattundwaerme.de

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02.01.2012
Neues Jahr, neuer Start – „perfecter Sound“!
Herzlich Willkommen in 2012 – Perfect Sound PR wünscht Allen ein frohes neues Jahr! Wir hoffen, Sie hatten einen erfolgreichen Start. Ebenso wie wir – in unseren neuen... mehr

Herzlich Willkommen in 2012 – Perfect Sound PR wünscht Allen ein frohes neues Jahr!
Wir hoffen, Sie hatten einen erfolgreichen Start.

Ebenso wie wir – in unseren neuen Büroräumen. Ab heute (01.01.2012) finden Sie unsere Agentur im Technologie Centrum in Bissendorf. Ein neuer Start, der viele Chancen bereithält – für uns ebenso wie für unsere Kunden.

Schauen Sie doch mal vorbei und besuchen Sie uns im Gewerbepark 18, Haus 7 (2. OG). Oder rufen Sie uns an: 05402 / 7016-50.

Wir freuen uns auf Sie!

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02.01.2012
Verstärkung für PR Power
Gute PR ist wie Musik für alle Sinne. Mit seinen Texten sorgt das kreative Team von Perfect Sound PR dafür, dass Sie stets den richtigen Ton bei Ihren Kunden treffen. 2011 haben viele von... mehr

Gute PR ist wie Musik für alle Sinne. Mit seinen Texten sorgt das kreative Team von Perfect Sound PR dafür, dass Sie stets den richtigen Ton bei Ihren Kunden treffen.
2011 haben viele von Ihnen bereits unsere Volontärin Rabea Schalow kennengelernt. In der einjährigen Zusatzausbildung hat die studierte Germanistin das Handwerk der Public Relations erlernt. Nun freuen wir uns, dass sie unserem Team auch in 2012 als PR-Assistentin treu bleibt.

Rabea Schalow ist Ihre Ansprechpartnerin für Online-PR, die für gute Resonanzen im Internet sorgt. Sie erreichen sie unter: 05402 / 70 16 52 oder r.schalow@perfectsoundpr.de

Perfect Sound PR
Unsere Texte sind wie Musik für die Augen!

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27.12.2011
Mittelstand braucht Talente
„Dem wachsenden Fachkräftemangel erfolgreich zu begegnen, erfordert immer mehr Kreativität. Das Talentmanagement bietet dazu einen wichtigen Ansatz, den der Mittelstand leider bisher... mehr

„Dem wachsenden Fachkräftemangel erfolgreich zu begegnen, erfordert immer mehr Kreativität. Das Talentmanagement bietet dazu einen wichtigen Ansatz, den der Mittelstand leider bisher nur unzureichend nutzt“, meint Daniel King, Unternehmens- und Personalberater aus Bremen. Seiner Erfahrung nach wird so Jahr für Jahr viel Potenzial verschenkt. Dies könne die Unternehmen nicht nur beim Erreichen ihrer betriebswirtschaftlichen Ziele zurückwerfen, sondern auf lange Sicht sogar in ihrer Existenz bedrohen.
Ein strategisches Talentmanagement beginnt beim Rekrutieren von neuen Mitarbeitern mit besonderen Kenntnissen und Begabungen, umfasst aber auch die gezielte Förderung bestehender Mitarbeiter. Angesichts angespannter und häufig schon ausgereizter Personal-Budgets erhält der Aspekt der Personalentwicklung eine immer höhere Bedeutung.
Immaterielle Anreize immer wichtiger
Einerseits seien bei der Wahl des Arbeitgebers neben den individuellen Gehaltsaussichten auch immaterielle Anreize inzwischen immer wichtigere Entscheidungskriterien für die Arbeitnehmer. Firmen-Image und Betriebsklima stellen dabei einflussreiche Faktoren dar, wie insbesondere die Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten oder das vielfältige Betätigungsfeld. Auch soziale Leistungen wie Sportangebote, Kinderbetreuungen oder Incentives wie gemeinsame Freizeitgestaltungen spielen eine immer größere Rolle. Auch mit relativ geringem Aufwand können Unternehmen oft neue Möglichkeiten aufzeigen, um zusätzliche Anreize zu schaffen sowie die Zufriedenheit und die Identifikation zu steigern.
Andererseits müssten die Firmen selbstverständlich ihre Budgets einhalten und seien schon deshalb zumeist auf kostengünstige Gelegenheiten angewiesen, das betriebsinterne Know-how mindestens zu halten oder gar auszubauen. „Talente sind nämlich ein entscheidender Faktor, um die Innovationskraft des Unternehmens zu bewahren oder sogar auszubauen“, so King weiter. „Die Frage ist jedoch, wer im Betrieb die Möglichkeit hat, Talente zu identifizieren und entsprechende Maßnahmen zu konzipieren, durch die sie die Möglichkeit erhalten, sich zu entfalten. Sofern mittelständische Unternehmen überhaupt über eigene Personalabteilungen verfügen, konzentrieren diese sich in der Regel eher auf administrative Aufgaben der Lohn- und Gehaltsbuchhaltung. Sie sind aber eher selten mit der strategischen Ausrichtung betraut.“
Externe Unterstützung hilfreich
Hier sieht der Unternehmens- und Personalberater besonderen Bedarf. Eine Hauptaufgabe des Talentmanagements bestehe darin, die allgemeinen Unternehmensziele mit den individuellen Zielen von – bestehenden oder künftigen – Mitarbeitern zu harmonisieren. Im Fokus sind hier vor allem solche Mitarbeiter, die mit dem Erreichten noch nicht zufrieden sind, sondern ihre Stärken in neuen Aufgaben einsetzen wollen.
Diese Stärken zu erkennen, steht am Beginn des Talentmanagements und sollte stets Teil eines regelmäßigen Mitarbeitergesprächs sein, in dem die Ziele gemeinsam definiert werden. Kompetenzlücken aufspüren und schließen, lautet die Maßgabe. Allerdings weiß Daniel King aus seiner langjährigen Praxis, dass die meisten Inhaber, Geschäftsführer und andere Führungskräfte hierfür Unterstützung von Dritten benötigen. „Der unparteiische Blick eines Unbefangenen ist immer hilfreich. Sowohl auf Arbeitgeber- als auch auf Arbeitnehmerseite gibt es viele Hemmschwellen, offen zu sagen, was man sich vom Anderen wünscht. Man möchte gerade bei diesem Gespräch nicht unzufrieden wirken und den Gesprächspartner überfordern, habe ich immer wieder festgestellt.“
Weniger starre Stellenprofile – mehr Flexibilität
Als Quintessenz aus dem Mitarbeitergespräch sind im Rahmen des Talentmanagements sowohl Zielvereinbarungen zu formulieren als auch konkrete Ansätze zu benennen. Daraus kann beispielsweise eine leistungsabhängige Vergütung resultieren, die einen zusätzlichen Ansporn bringt. Ebenso typische Maßnahmen sind Fort- und Weiterbildungen und berufsbegleitende Studiengänge sowie Praktika, in denen der Mitarbeiter andere Betriebsteile besser kennenlernen kann.
Viele Mitarbeiter wollen „ein Teil des Ganzen sein“ und sich am Firmenerfolg aktiv beteiligen. Für sie ist es wichtig, nicht nur die eigene Aufgabe isoliert zu betrachten, sondern über den „Tellerrand“ ihrer bisherigen Tätigkeiten hinaus schauen. Daher lautet eine mögliche Konsequenz: Weg vom starren Stellenprofil – hin zu mehr Flexibilität. „Wer von seiner Belegschaft Loyalität einfordert, muss sich darüber im Klaren sein, dass er auch die Attraktivität seines Unternehmens im gleichen Zuge zu untermauern hat. Wer das vergisst, wird schnell auch gut ausgebildetes Personal an den Wettbewerb verlieren.“
Ein Talent nicht zu fördern, indem man ihm keine Möglichkeit der Weiterentwicklung bietet, könne sich also sehr negativ auswirken. Nicht nur für den Mitarbeiter, der mit der Zeit die Motivation verliert und entweder schon „innerlich gekündigt“ hat oder in eine „Dienst-nach-Vorschrift-Mentalität“ verfällt. Zugleich läuft das Unternehmen Gefahr, Know-how zu verlieren und Produktivität einzubüßen.
Talente auch unter Studierenden entdecken und fördern
Talentmanagement erstreckt sich laut King aber nicht nur auf die Förderung der eigenen Talente, sondern auch auf das Finden von neuen „Kandidaten mit außergewöhnlichem Potenzial“. Bei der Einstellung neuer Mitarbeiter könne Studierenden unter Umständen auch die Möglichkeit eingeräumt werden, sich im Rahmen ihres Studienabschlusses mit einem Thema aus dem Unternehmen zu beschäftigen, das zum Studiengang passt und zugleich dem Unternehmen neue Erkenntnisse beispielsweise zu Produktionsprozessen oder über die Management-Organisation liefert.
„Der Wettbewerb um qualifizierte und talentierte Mitarbeiter hat an Schärfe zugenommen. Talentmanagement ist eine große Chance – auch und gerade für kleine mittelständische Unternehmen, die extrem von der Leistungsfähigkeit aller Mitarbeiter abhängen“, lautet das Fazit von Daniel King.
Weitere Infos: www.danielking.de

Grafik Talentmanagement - warum

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